Das Wort „Faggot“ hat verschiedene Bedeutungen und Konnotationen, abhängig vom Kontext und der Region. In Deutschland und Europa wird es hauptsächlich als abwertender Begriff für homosexuelle Männer verwendet. Hier sind 10 Fakten über die Verwendung und Auswirkungen dieses Begriffs, mit Fokus auf Deutschland und teilweise auf europäische und weltweite Statistiken.
Inhaltsverzeichnis
- 1 47% der LGBTI-Personen in Deutschland fühlten sich in den 12 Monaten vor der Umfrage aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert oder belästigt (Europäische Agentur für Grundrechte)
- 2 59% der Deutschen fühlen sich wohl damit, einen schwulen, lesbischen oder bisexuellen Schwiegersohn oder eine Schwiegertochter zu haben, während dieser Anteil bei transgender oder intersexuellen Personen auf 45% sinkt (OECD)
- 3 Der Anteil der LGBTI-Personen in Deutschland wird auf 2,5% oder 2,1 Millionen Menschen geschätzt (OECD)
- 4 Mehr als ein Drittel der LGBTI-Befragten in Deutschland berichteten von Gewalterfahrungen (OECD)
- 5 Die Lebenszufriedenheit von LGBTI-Personen in Deutschland ist um 10% niedriger als in der Allgemeinbevölkerung (OECD)
- 6 LGBTI-Personen in Deutschland leiden deutlich häufiger unter psychischen und physischen Gesundheitsproblemen als Nicht-LGBTI-Personen (OECD)
- 7 Die rechtliche LGBTI-Inklusivität in Deutschland verbessert sich in schnellem Tempo (OECD)
- 8 Deutschland zeigt ein hohes Niveau der LGBTI-Inklusivität, das von 70% bei allgemeinen Bestimmungen bis zu 87% bei gruppenspezifischen Bestimmungen reicht (OECD)
- 9 Rechtliche Errungenschaften zur LGBTI-Gleichstellung sind mit einer größeren Akzeptanz von LGBTI-Personen auf Ebene der deutschen Bundesländer verbunden (OECD)
- 10 In Deutschland wurden 2022 insgesamt 1.005 Straftaten aufgrund der sexuellen Orientierung registriert, darunter 227 Gewaltdelikte (queer.de)
- 11 Laut einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes haben 30% der LGBTIQ*-Personen in Deutschland in den letzten zwei Jahren Diskriminierung im Arbeitsleben erfahren (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
- 12 Eine Umfrage des Deutschen Jugendinstituts ergab, dass 44% der LGBTQ*-Jugendlichen in Deutschland Mobbing oder Ausgrenzung in der Schule erlebt haben (Deutsches Jugendinstitut)
- 13 In einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin gaben 40% der befragten trans* Personen an, aufgrund ihrer Geschlechtsidentität schon einmal eine medizinische Behandlung vermieden zu haben (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
- 14 Laut dem LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) leben schätzungsweise 6,5% der Bevölkerung in Deutschland nicht heterosexuell (LSVD)
- 15 Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland im Durchschnitt 62% weniger Vermögen besitzen als heterosexuelle Paare (DIW)
- 16 Eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ergab, dass 27% der Jugendlichen in Deutschland negative Einstellungen gegenüber Homosexualität haben (BZgA)
- 17 Laut einer Studie der Universität Bielefeld haben 40% der LGBTIQ*-Personen in Deutschland schon einmal sexuelle Belästigung erlebt (Universität Bielefeld)
- 18 Eine Erhebung des Bundesverbands Trans* ergab, dass 40% der befragten trans* Personen in Deutschland schon einmal obdachlos waren oder von Obdachlosigkeit bedroht waren (Bundesverband Trans*)
- 19 In Deutschland identifizieren sich 7,4% der Bevölkerung als LGBTIQ+ (Charta der Vielfalt)
- 20 Der Paragraph 175, der Homosexualität strafbar machte, wurde 1994 vollständig abgeschafft (Arolsen Archives)
- 21 Eine Studie zeigt, dass 81% der Deutschen Diskriminierung von homo- und bisexuellen Menschen als ein aktuelles Problem wahrnehmen (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
- 22 Die Mehrheit der Deutschen (95%) befürwortet ein gesetzliches Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
- 23 Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 1.499 Straftaten aufgrund sexueller Orientierung registriert, was einen Anstieg um etwa 49% im Vergleich zum Vorjahr darstellt (LSVD)
- 24 In einer Umfrage gaben 38% der Deutschen an, sich unwohl zu fühlen, wenn sie sehen, dass sich zwei Männer oder zwei Frauen in der Öffentlichkeit küssen (bpb.de)
- 25 Laut einer Studie haben 20% der Befragten abwertende Einstellungen gegenüber trans* Personen (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
- 26 Die Mehrheit der Deutschen (68%) glaubt, dass LGBTIQ*-Themen nicht ausreichend in Schulen behandelt werden (bpb.de)
- 27 Rund 10% der schwulen Männer in Deutschland haben angedeutet, dass sie aufgrund ihrer Sexualität schon einmal ihren Arbeitsplatz gewechselt haben (Psychologie Heute)
- 28 Eine Untersuchung ergab, dass internalisierte Homonegativität bei vielen homosexuellen Menschen weit verbreitet ist (Psychologie Heute)
47% der LGBTI-Personen in Deutschland fühlten sich in den 12 Monaten vor der Umfrage aufgrund ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert oder belästigt (Europäische Agentur für Grundrechte)
Diese Statistik zeigt, dass Diskriminierung und Belästigung von LGBTI-Personen in Deutschland nach wie vor ein ernsthaftes Problem darstellen. Fast die Hälfte der Befragten hat negative Erfahrungen gemacht, was auf die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Förderung der Inklusion hinweist.
59% der Deutschen fühlen sich wohl damit, einen schwulen, lesbischen oder bisexuellen Schwiegersohn oder eine Schwiegertochter zu haben, während dieser Anteil bei transgender oder intersexuellen Personen auf 45% sinkt (OECD)
Diese Zahlen verdeutlichen, dass die soziale Akzeptanz von sexuellen und geschlechtlichen Minderheiten in Deutschland zwar vorhanden ist, aber noch Verbesserungspotenzial besteht. Besonders bei transgender und intersexuellen Personen ist die Akzeptanz geringer.
Der Anteil der LGBTI-Personen in Deutschland wird auf 2,5% oder 2,1 Millionen Menschen geschätzt (OECD)
Diese Schätzung basiert auf dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) und der Gesundheitsberichterstattung des Bundes (GEDA 2019/2020-EHIS). Die Zahl entspricht etwa der Bevölkerung Sloweniens und unterstreicht die Bedeutung der LGBTI-Community in Deutschland.
Mehr als ein Drittel der LGBTI-Befragten in Deutschland berichteten von Gewalterfahrungen (OECD)
Diese alarmierenden Zahlen zeigen, dass Gewalt gegen LGBTI-Personen in Deutschland ein ernsthaftes Problem darstellt. Es verdeutlicht die Notwendigkeit verstärkter Schutzmaßnahmen und Präventionsprogramme.
Die Lebenszufriedenheit von LGBTI-Personen in Deutschland ist um 10% niedriger als in der Allgemeinbevölkerung (OECD)
Dieser Unterschied in der Lebenszufriedenheit verdeutlicht die Herausforderungen, mit denen LGBTI-Personen in Deutschland konfrontiert sind. Es unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Maßnahmen zur Verbesserung ihrer Lebensqualität und zur Förderung der Inklusion.
LGBTI-Personen in Deutschland leiden deutlich häufiger unter psychischen und physischen Gesundheitsproblemen als Nicht-LGBTI-Personen (OECD)
Diese Statistik zeigt die gesundheitlichen Auswirkungen von Diskriminierung und Stigmatisierung auf LGBTI-Personen in Deutschland. Es unterstreicht die Notwendigkeit spezifischer Gesundheitsversorgung und Unterstützungsangebote für diese Gruppe.
Die rechtliche LGBTI-Inklusivität in Deutschland verbessert sich in schnellem Tempo (OECD)
Deutschland zeigt Fortschritte bei der rechtlichen Inklusion von LGBTI-Personen. Dies umfasst Verbesserungen in Bereichen wie Antidiskriminierungsgesetze, Partnerschaftsrechte und Schutz vor Hassverbrechen.
Deutschland zeigt ein hohes Niveau der LGBTI-Inklusivität, das von 70% bei allgemeinen Bestimmungen bis zu 87% bei gruppenspezifischen Bestimmungen reicht (OECD)
Diese Zahlen verdeutlichen, dass Deutschland in vielen Bereichen der LGBTI-Inklusion fortschrittlich ist. Besonders bei gruppenspezifischen Bestimmungen zeigt sich ein hohes Maß an Inklusivität.
Rechtliche Errungenschaften zur LGBTI-Gleichstellung sind mit einer größeren Akzeptanz von LGBTI-Personen auf Ebene der deutschen Bundesländer verbunden (OECD)
Diese Korrelation zeigt, dass rechtliche Fortschritte einen positiven Einfluss auf die gesellschaftliche Akzeptanz von LGBTI-Personen haben können. Es unterstreicht die Bedeutung von Gesetzesänderungen für die Förderung der Inklusion.
In Deutschland wurden 2022 insgesamt 1.005 Straftaten aufgrund der sexuellen Orientierung registriert, darunter 227 Gewaltdelikte (queer.de)
Diese Zahlen zeigen einen deutlichen Anstieg der gemeldeten queerfeindlichen Straftaten im Vergleich zum Vorjahr. Besonders besorgniserregend ist die hohe Anzahl an Gewaltdelikten, die fast ein Viertel aller Fälle ausmachen.
Laut einer Studie der Antidiskriminierungsstelle des Bundes haben 30% der LGBTIQ*-Personen in Deutschland in den letzten zwei Jahren Diskriminierung im Arbeitsleben erfahren (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
Die Studie zeigt, dass Diskriminierung am Arbeitsplatz für viele LGBTIQ*-Personen in Deutschland nach wie vor ein ernsthaftes Problem darstellt. Dies kann sich negativ auf die berufliche Entwicklung und das psychische Wohlbefinden der Betroffenen auswirken.
Eine Umfrage des Deutschen Jugendinstituts ergab, dass 44% der LGBTQ*-Jugendlichen in Deutschland Mobbing oder Ausgrenzung in der Schule erlebt haben (Deutsches Jugendinstitut)
Diese hohe Zahl verdeutlicht, dass Schulen in Deutschland noch immer kein sicherer Ort für LGBTQ*-Jugendliche sind. Mobbing und Ausgrenzung können langfristige negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit und den Bildungserfolg der Betroffenen haben.
In einer Studie der Humboldt-Universität zu Berlin gaben 40% der befragten trans* Personen an, aufgrund ihrer Geschlechtsidentität schon einmal eine medizinische Behandlung vermieden zu haben (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend)
Diese Zahl zeigt, dass trans* Personen in Deutschland oft Schwierigkeiten haben, adäquate medizinische Versorgung zu erhalten. Die Angst vor Diskriminierung oder mangelndem Verständnis seitens des medizinischen Personals kann dazu führen, dass notwendige Behandlungen aufgeschoben oder ganz vermieden werden.
Laut dem LSVD (Lesben- und Schwulenverband in Deutschland) leben schätzungsweise 6,5% der Bevölkerung in Deutschland nicht heterosexuell (LSVD)
Diese Schätzung verdeutlicht, dass ein nicht unerheblicher Teil der deutschen Bevölkerung zur LGBTIQ*-Community gehört. Es unterstreicht die Notwendigkeit, die Rechte und Bedürfnisse dieser Gruppe in allen Bereichen der Gesellschaft zu berücksichtigen.
Eine Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zeigt, dass gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland im Durchschnitt 62% weniger Vermögen besitzen als heterosexuelle Paare (DIW)
Diese Vermögenslücke weist auf strukturelle Ungleichheiten hin, die LGBTIQ*-Personen in Deutschland betreffen. Faktoren wie Diskriminierung am Arbeitsplatz und im Bildungssystem können zu diesen finanziellen Nachteilen beitragen.
Eine Umfrage der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ergab, dass 27% der Jugendlichen in Deutschland negative Einstellungen gegenüber Homosexualität haben (BZgA)
Diese Zahl zeigt, dass trotz zunehmender gesellschaftlicher Akzeptanz immer noch ein beträchtlicher Teil der jungen Generation in Deutschland Vorurteile gegenüber homosexuellen Menschen hegt. Dies unterstreicht die Notwendigkeit verstärkter Aufklärungsarbeit in Schulen und Jugendeinrichtungen.
Laut einer Studie der Universität Bielefeld haben 40% der LGBTIQ*-Personen in Deutschland schon einmal sexuelle Belästigung erlebt (Universität Bielefeld)
Diese hohe Zahl verdeutlicht, dass sexuelle Belästigung für viele LGBTIQ*-Personen in Deutschland eine reale Bedrohung darstellt. Es zeigt die Notwendigkeit verstärkter Präventionsmaßnahmen und Unterstützungsangebote für Betroffene.
Eine Erhebung des Bundesverbands Trans* ergab, dass 40% der befragten trans* Personen in Deutschland schon einmal obdachlos waren oder von Obdachlosigkeit bedroht waren (Bundesverband Trans*)
Diese erschreckend hohe Zahl zeigt, dass trans* Personen in Deutschland einem erhöhten Risiko für Armut und Obdachlosigkeit ausgesetzt sind. Es unterstreicht die Notwendigkeit gezielter Unterstützungsmaßnahmen und einer inklusiveren Sozialpolitik.
In Deutschland identifizieren sich 7,4% der Bevölkerung als LGBTIQ+ (Charta der Vielfalt)
Diese Zahl macht Deutschland zum Spitzenreiter unter den EU-Ländern in Bezug auf den Anteil der LGBTIQ+-Bevölkerung. Die Umfrage zeigt, dass in Deutschland eine relativ hohe Sichtbarkeit und Akzeptanz für sexuelle Vielfalt besteht.
Der Paragraph 175, der Homosexualität strafbar machte, wurde 1994 vollständig abgeschafft (Arolsen Archives)
Die Abschaffung dieses Gesetzes war ein bedeutender Schritt in Richtung rechtlicher Gleichstellung für homosexuelle Männer in Deutschland. Bis zu seiner Streichung waren über 64.000 Männer aufgrund dieses Paragraphen verurteilt worden.
Eine Studie zeigt, dass 81% der Deutschen Diskriminierung von homo- und bisexuellen Menschen als ein aktuelles Problem wahrnehmen (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
Diese Erkenntnis verdeutlicht, dass trotz rechtlicher Fortschritte viele Menschen in Deutschland nach wie vor Diskriminierung erfahren. Die Wahrnehmung dieser Diskriminierung ist weit verbreitet und zeigt die Notwendigkeit weiterer gesellschaftlicher Veränderungen.
Die Mehrheit der Deutschen (95%) befürwortet ein gesetzliches Diskriminierungsverbot aufgrund sexueller Orientierung (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
Diese hohe Zustimmung zu einem gesetzlichen Schutz vor Diskriminierung zeigt, dass die Gesellschaft grundsätzlich hinter den Rechten von LGBTIQ+-Personen steht. Es gibt jedoch noch Herausforderungen bei der Umsetzung und Durchsetzung solcher Gesetze.
Im Jahr 2023 wurden in Deutschland 1.499 Straftaten aufgrund sexueller Orientierung registriert, was einen Anstieg um etwa 49% im Vergleich zum Vorjahr darstellt (LSVD)
Dieser Anstieg verdeutlicht die wachsende Besorgnis über die Sicherheit von LGBTIQ+-Personen in Deutschland. Die Zunahme von Hassverbrechen ist alarmierend und erfordert verstärkte Maßnahmen zur Prävention und Aufklärung.
In einer Umfrage gaben 38% der Deutschen an, sich unwohl zu fühlen, wenn sie sehen, dass sich zwei Männer oder zwei Frauen in der Öffentlichkeit küssen (bpb.de)
Diese Zahl zeigt, dass trotz rechtlicher Fortschritte und gesellschaftlicher Veränderungen immer noch Vorurteile und Unbehagen gegenüber offen gelebter Homosexualität bestehen. Dies kann die Sichtbarkeit und Akzeptanz von LGBTIQ+-Personen beeinträchtigen.
Laut einer Studie haben 20% der Befragten abwertende Einstellungen gegenüber trans* Personen (Antidiskriminierungsstelle des Bundes)
Diese Zahl verdeutlicht die anhaltenden Herausforderungen für trans* Personen in Deutschland. Die Abwertung dieser Gruppe ist ein Zeichen für tief verwurzelte gesellschaftliche Vorurteile, die es zu überwinden gilt.
Die Mehrheit der Deutschen (68%) glaubt, dass LGBTIQ*-Themen nicht ausreichend in Schulen behandelt werden (bpb.de)
Diese Wahrnehmung weist auf einen Mangel an Bildung und Aufklärung über sexuelle Vielfalt im Bildungssystem hin. Eine bessere Integration von LGBTIQ*-Themen könnte dazu beitragen, Vorurteile abzubauen und Akzeptanz zu fördern.
Rund 10% der schwulen Männer in Deutschland haben angedeutet, dass sie aufgrund ihrer Sexualität schon einmal ihren Arbeitsplatz gewechselt haben (Psychologie Heute)
Dieser Umstand zeigt, dass viele LGBTIQ*-Personen am Arbeitsplatz Diskriminierung oder Vorurteile erleben. Solche Erfahrungen können erhebliche Auswirkungen auf die berufliche Entwicklung und das allgemeine Wohlbefinden haben.
Eine Untersuchung ergab, dass internalisierte Homonegativität bei vielen homosexuellen Menschen weit verbreitet ist (Psychologie Heute)
Internalisierte Homonegativität beschreibt das Phänomen, bei dem homosexuelle Personen negative gesellschaftliche Einstellungen gegenüber ihrer eigenen Sexualität übernehmen. Dies kann zu ernsthaften psychischen Problemen führen und das Selbstwertgefühl beeinträchtigen.